Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit und Umwelt

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Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit und Umwelt

Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 1789

Weil Gesundheit immer zuerst kommt.

Unser Institut für Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit und Umwelt am Städtischen Klinikum Braunschweig betreut die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Braunschweig, der Stadtverwaltung Braunschweig und weitere Beschäftigte kommunaler Einrichtungen. Der Betreuungsumfang des Instituts beträgt rund 11.000 Beschäftigte in der Region Braunschweig. Aufgabe der Arbeitsmedizin ist die Prävention, d. h. die Verhinderung des Entstehens von (berufsbedingten) Erkrankungen, im Gegensatz zu der sogenannten kurativen Medizin, die sich mit der Behandlung von Krankheiten beschäftigt.

 

 

Die Wechselbeziehung zwischen Arbeitnehmer und Beruf steht dabei im Zentrum unserer Arbeit.

Dabei ist unser wichtigstes Anliegen,

  • die Gesundheit zu erhalten und zu fördern,
  • aus dem Arbeitsleben resultierende schädliche Einflüsse zu verhindern,
  • Krankheiten und Gesundheitsschäden früh zu erkennen sowie
  • eine berufliche Wiedereingliederung nach länger dauernden krankheitsbedingtem Ausfall zu begleiten.

Unsere Aufgaben sind vielfältig. Was wir tun:

  • gesundheits- und leistungsrelevante Faktoren im betrieblichen Geschehen zu erkennen
  • in ihrer Auswirkung auf den Menschen und den betrieblichen Ablauf zu bewerten
  • Verbesserungsmaßnahmen zu entwickeln, umzusetzen bzw. deren Umsetzung zu veranlassen und deren Effizienz zu kontrollieren
  • individuelle Gesundheitsstörungen hinsichtlich arbeitsbedingter Ursachen abzuklären

Die gesundheitliche Prävention und gesundheitsorientierte Arbeitsbedingungen haben für uns einen hohen Stellenwert.

Unser Leitbild im Arbeitsschutz: Die gesundheitliche Prävention und gesundheitsorientierte Arbeitsbedingungen haben für uns einen hohen Stellenwert. In einer Klinik halten sich regelmäßig viele Personen auf. Aus diesem Grund kommt dem Brandschutz ein hoher Stellenwert zu. Die Schutzziele des vorbeugenden Brandschutzes sollen Brandentstehung und Brandausbreitung verhindern und zusätzlich bei Rettung und Löscharbeiten helfen.

Wir arbeiten für sichere Arbeitsplätze.

Wir möchten, dass die Beschäftigten durch die von ihnen ausgeübte Tätigkeit nicht erkranken oder einen Arbeits- bzw. Wegeunfall erleiden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereiches Arbeitssicherheit und Umweltschutz beraten die Klinikleitung, die Verantwortlichen und Bediensteten in allen Fragen des Gesundheits-, Arbeits-, Brand- und Umweltschutzes einschließlich der ergonomischen Gestaltung der Arbeit und des sicheren Umgangs mit Gefahrstoffen und bieten dazu passenden Service an. Wir beraten die Nutzer bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen und unterstützen bei der Durchführung von Belehrungen und Unterweisungen.

Die Fachkräfte wirken bei der Bewertung von Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz (Lärm, Klima, Beleuchtung, Belüftung) mit.

Es finden regelmäßige Begehungen in den Einrichtungen vor Ort statt. Die im Rahmen der Begehung eventuell festgestellten Mängel werden dokumentiert und die Nutzer bei der Durchführung der Mängelbeseitigung unterstützt. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen. Die Arbeitssicherheit sieht sich diesem Anspruch verpflichtet und gestaltet, in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsmedizin und weiteren internen wie externen Partnern, die Arbeitsbedingungen am Klinikum bestmöglich.

Der Schutz der Umwelt ist fester Bestandteil des betrieblichen Alltags in unserem Klinikum und spielt eine wichtige Rolle.

Durch Umweltschutzmaßnahmen werden die Entsorgungs- und Energiekosten reduziert, damit die ohnehin immer knapper werdenden finanziellen Ressourcen des Städtischen Klinikums zweckmäßig genutzt werden. Über die Einhaltung umweltrechtlicher Anforderungen hinaus ist es unser Ziel, die Umweltleistungen kontinuierlich zu verbessern.

Wir arbeiten nach standardisierten Vorgehensweisen.

Das Institut für Arbeitsmedizin ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Unser Angebot für externe Arbeitgeber und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Gute betriebsärztliche Betreuung trägt dazu bei, Arbeitszufriedenheit und Motivation zu erhöhen bzw. Fehlzeiten und Fluktuationen zu verringern, was letztlich zu einer Erhöhung der Produktivität des Unternehmens führt.
Damit rechnen sich die Kosten einer guten arbeitsmedizinischen Betreuung auch betriebswirtschaftlich.

Folgende Leistungen bieten wir nicht nur unseren eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern auch externen Einrichtungen an:

  • Beratung und Unterstützung bei allen Fragen und Themen des Gesundheitsschutzes und der Gesundheitsförderung, z. B.
    • Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen
    • Planung, Ausführung und Unterhaltung von allen Betriebsanlagen
    • Beschaffung von Arbeits- und Körperschutzmitteln
    • Einführung von Arbeitsverfahren und Arbeitsstoffen
    • Gestaltung der Arbeitsplätze, des Arbeitsablaufes und sonstigen Fragen der Ergonomie - Arbeitsphysiologie - Arbeitspsychologie
    • Organisation der Ersten Hilfe
    • Beratung und Schulung von Führungskräften
    • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • regelmäßige Untersuchung und Beratung von Mitarbeitern nach Arbeitssicherheitsgesetz
  • nach berufsgenossenschaftlichen oder staatlichen Rechtsvorschriften
  • Betriebsbegehungen 
  • Schutzimpfungen bei infektionsgefährdenden Tätigkeiten
  • Beratungen bei Suchterkrankungen
  • Beratung bei beruflicher Rehabilitation und Wiedereingliederung
  • Gesundheitsförderungsprogramme
  • Trainingsprogramme für besondere Berufsgruppen 
  • Einstellungsuntersuchungen
  • Deeskalationsmanagement
  • arbeitsmedizinischen Vorsorgen, insbesondere bei beruflichen Tätigkeiten mit: Silikogenen Stäuben, Asbest, Künstlichen Mineralfasern, Lärm, Hautgefährdung, Atemschutzgeräten, Isocyanaten, Benzolhomologen, Hitzearbeiten, Bildschirmarbeit, Schweißrauchen, krebserzeugenden Arbeitsstoffen, Infektionsgefährdung, Styrol
  • weitere Untersuchungen nach staatlichen Rechtsvorschriften, u. a.:
    • Röntgen- bzw. Strahlenschutzverordnung
    • Arbeitszeitgesetz
    • Mutterschutzgesetz
    • Fahrerlaubnisverordnung
    • Verordnung über den Bau und Betrieb von Straßenbahnen Ausstattung
  • Das Institut für Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit ist mit modernen Medizingeräten ausgestattet. Folgende Untersuchungen können durchgeführt werden. Darüber hinaus kann auf die krankenhauseigene apparative Ausstattung (zum Beispiel Labor und Röntgen) zurückgegriffen werden.
    • Lungenfunktionsmessung
    • Seh- und Hörtest
    • Perimetrie (Gesichtsfeldprüfung)
    • Testung des Dämmerungs- und Blendungssehens
    • EKG
    • Ergometrie (Belastungs-EKG)

Arbeitsschutz (mit Brandschutz und Gefahrstoffmanagement) 

Wir arbeiten für sichere Arbeitsplätze, denn wir möchten, dass die Beschäftigten durch die von ihnen ausgeübte Tätigkeit nicht erkranken oder einen Arbeits- bzw. Wegeunfall erleiden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereiches Arbeitssicherheit und Umweltschutz beraten die Klinikleitung, die Verantwortlichen und Bediensteten in allen Fragen des Gesundheits-, Arbeits-, Brand- und Umweltschutzes einschließlich der ergonomischen Gestaltung der Arbeit und des sicheren Umgangs mit Gefahrstoffen und bieten dazu passenden Service an. Wir beraten die Nutzer bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen und unterstützen bei der Durchführung von Belehrungen und Unterweisungen.

Die Fachkräfte wirken bei der Bewertung von Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz (Lärm, Klima, Beleuchtung, Belüftung) mit. Es finden regelmäßige Begehungen in den Einrichtungen vor Ort statt. Die im Rahmen der Begehung eventuell festgestellten Mängel werden dokumentiert und die Nutzer bei der Durchführung der Mängelbeseitigung unterstützt. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen. Die Arbeitssicherheit sieht sich diesem Anspruch verpflichtet und gestaltet, in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsmedizin und weiteren internen wie externen Partnern, die Arbeitsbedingungen am Klinikum bestmöglich. 

  • Hinwirken auf sicherheitsgerechtes Verhalten und Mitwirkung
  • Regelmäßige Information der Vorgesetzten und Beschäftigten über arbeitsschutzrelevante rechtliche Änderungen
  • Durchführung von regelmäßigen Begehungen und Arbeitsplatzbesichtigungen
  • Beratung zu neuen gesetzlichen Anforderungen
  • Beratung zur Erstellung der Gefährdungsbeurteilungen
  • Beratung bei der Beurteilung der Arbeitsbedingungen
  • Erstellung von Betriebsanweisungen für Maschinen, persönliche Schutzausrüstung
  • Durchführung des Gefahrstoffmanagements mit Führung des Verzeichnisses aller Gefahrstoffe und Erstellung von Betriebsanweisungen von Gefahrstoffen
  • Unterstützung bei der Durchführung von Unterweisungen
  • Untersuchung der Ursachen Unfällen und Bränden
  • Ausbildungen für Brandschutzhelfern
  • Ausbildung der Sicherheitsbeauftragten
  • Durchführung von Lärm-, Licht-, Temperatur- und Gefahrstoffmessungen
  • Notfallplanung, einschließlich der Erarbeitung von Flucht- und Rettungsplänen, Feuerwehrplänen, Alarmplänen, Brandschutzordnungen
  • Organisation des Arbeitsschutzausschusses und der gesetzlich geforderten Ausschusssitzungen

Umweltschutz (mit Gefahrgut)

 Der Schutz der Umwelt ist fester Bestandteil des betrieblichen Alltags in unserem Klinikum und spielt eine wichtige Rolle. Durch Umweltschutzmaßnahmen werden die Entsorgungs- und Energiekosten reduziert, damit die ohnehin immer knapper werdenden finanziellen Ressourcen des Städtischen Klinikums zweckmäßig genutzt werden. Über die Einhaltung umweltrechtlicher Anforderungen hinaus ist es unser Ziel, die Umweltleistungen kontinuierlich zu verbessern.

  • betriebliche Selbstüberwachung mit Überwachungs- und Beraterfunktion
  • Abstimmung mit Behörden
  • Bearbeitung aller umwelttechnischen Fragestellungen
  • fachspezifische Aufgaben aus den Bereichen Abfall, Gefahrgut und Gewässerschutz.
  • Ermittlung der Umweltaspekte und -auswirkung
  • Erstellung und Pflege Unterweisungshilfen und Verfahrensanweisungen
  • Berichtswesen und Dokumentation
  • Schulungsangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums
  • Wahrnehmung der Aufgaben des Abfallbeauftragten
  • Wahrnehmung der Aufgaben des Gefahrgutbeauftragten
    Im Krankenhaus werden an vielen Stellen Gefahrgüter transportiert, angenommen oder versandt. Beispielsweise sind zu nennen: Medizinische Gase, Druckgasverpackungen, Alkohole und andere Produkte aus dem Apothekenbereich, Zytostatika-Abfälle, diagnostische Proben, Desinfektions- und Reinigungsmittel. Somit müssen die Vorschriften des Gefahrgutrechts beachtet werden und darum ist im Klinikum ein Gefahrgutbeauftragter bestellt.

So finden Sie uns!

Das Institut für Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit befindet sich in der Freisestraße 9/10. Unser Institut befindet sich rechts vom Gebäude der Geschäftsführung des Klinikums.

Da Pkw-Parkplätze auf dem Gelände der Geschäftsführung nur sehr begrenzt verfügbar sind und auch in den Seitenstraßen sowie auf dem angrenzenden Klinikgelände der Holwedestraße kaum freier Parkraum zur Verfügung steht, empfehlen wir, soweit Sie nicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen, die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs zu nutzen.

Die Buslinien M11, M16, 450, 480 und 560 halten an der Bushaltestelle "Maschstraße" an der Celler Straße. Die Straßenbahnlinien M3, M4, 6 und 9 halten am "Radeklint" einige hundert Meter weiter. Einige der genannten Linien führen auch über den Hauptbahnhof, wo Sie Verbindung zur Klinik Salzdahlumer Straße haben. Von den genannten Haltestellen beträgt der Fußweg zur Geschäftsführung nur wenige Meter.

Servicezeiten

Montag
08:00 - 16:00
Dienstag
08:00 - 16:00
Mittwoch
08:00 - 16:00
Donnerstag
08:00 - 16:00
Freitag
08:00 - 14:00

Für unser Ziel arbeitet ein kompetentes Team Hand in Hand: Im Institut für Arbeitsmedizin sind fünf Betriebsärzte, die neben dem Facharzt für Arbeitsmedizin Anerkennungen in den Fachgebieten Innere Medizin, Innere Medizin/Rheumatologie, Neurologie, Allgemeinmedizin inne haben, tätig. Weiterhin führen zwei Ärztinnen die Zusatzbezeichnung "Rettungsmedizin" eine weitere „Sozialmedizin“. Die Leitende Ärztin des Instituts ist zur vollen Weiterbildung für das Fach "Arbeitsmedizin" ermächtigt. Daneben sind sieben weitere Mitarbeiterinnen als medizinisches Assistenzpersonal beschäftigt. Seit Januar 2018 sind in der Arbeitsmedizin zusätzlich zwei Deeskalationsmanager angesiedelt, die Aktivitäten des Klinikums zum bewussten Deeskalationsmanagement in Form von Schulungen, Beratungen, Nachsorgen und Begehungen unterstützen. Weiterhin gehört auch das Angebot der Sozialberatung für Beschäftigte des Klinikums zum Bereich der Arbeitsmedizin. 

Unser Team

Dr. Gesa Horst-Schaper
 Dr. Gesa Horst-Schaper
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 1789
Dr. Susanne Bähr
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 1789
Dr. Anke Wilken
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 1789
Dr. Deepa Sampath Kumar
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 1789
Dr. Jan-Christoph Nolde
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 1789
Mandy Isola
 Mandy Isola
Celler Straße 38, 38118 Braunschweig
Dr. Heike Rupp-Brunswig
 Dr. Heike Rupp-Brunswig
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 851 634
Jürgen Feß
 Jürgen Feß
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 851 634
Ulrich Tacke
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 851 634
Christian Rost
 Christian Rost
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 851 634
Jens Ohrt
 Jens Ohrt
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 851 634
Jörg Hochstein
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 851 634
Lena Arnecke
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 851 634
Ursula Schütte
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fax: 0531 595 851 634