Sozialpädiatrisches Zentrum

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So­zi­al­päd­ia­tri­sches Zen­trum

Holwedestraße 16, 38118 Braunschweig

Unsere Erfahrung für eine gesunde Entwicklung.

Trotz Corona-Krise ist das gesamte Team Mo-Fr von 8-16 Uhr für Sie erreichbar!

Das Team des Sozialpädriatischen Zentrums Braunschweig kann Eltern bei Sorgen zur Entwicklung ihrer Kinder in vielen Fragen weiterhelfen. Das Zentrum ist eine selbständige Abteilung der Kinderklinik. Schwerpunkt ist die Diagnostik und Beratung sowie ärztliche Therapie von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen. Förderung sowie nichtärztliche Therapien erfolgen in den meisten Fällen durch niedergelassener Therapeutinnen und Therapeuten.

Sie können sich u.a. bei den folgenden Themen an uns wenden
  • Körperliche Behinderungen, wie z.b. Cerebralparesen, Muskelerkrankungen, Querschnittslähmungen oder Spina bifida
  • Geistige Behinderungen als Folgezustände genetischer Erkrankungen, zum Beispiel Trisomie 21 (Down-Syndrom) oder bei anderen chromosomale Veränderungen sowie erhebliche Verlangsamung der Entwicklung aus unbekannten Ursachen und Folgezustände nach vorgeburtlichen Schäden, zum Beispiel die Alkoholfetopathie
  • Sinnesbehinderungen in Form von Seh- und Hörstörungen sowie Entwicklungsstörungen
  • Entwicklungsstörungen wie Sprachentwicklungsverzögerungen, Legasthenie, Dyskalkulie und motorischen Entwicklungsstörungen
  • Chronische Krankheiten. Hierzu zählen Epilepsie, Tics, Migräne und Kopfschmerzen sowie  Stoffwechselstörungen. aber auch Adipositas, Diabetes mellitus, Knochenerkrankungen und angeborenen Herzfehlern.
  • Verhaltensstörungen, wie z.B. Aufmerksamkeitsdefizitsyndrome/hyperkinetische Syndrome, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrome/hyperkinetische Syndrome, Störung der emotionalen Entwicklung mit Ängsten und Geschwisterrivalität, Tic- Erkrankungen einschließlich Tourette-Syndrom, Störung der sozialen Funktionen wie Mutismus, Einnässen und Einkoten und Autismus Spektrum Störungen.

Aktuelle Informationen zu Besuchen im Klinikum 

Neue Besuchsregeln ab dem 02. Mai 2022

Ab Montag, 02. Mai 2022, sind im Zeitraum von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr Besuche im eingeschränkten Maße, sowie der Einhaltung der 1G-Regelung, wieder möglich. Grundsätzlich gilt weiterhin während des gesamten Aufenthaltes im Klinikum die FFP2-Maskenpflicht.

Es kann eine Person pro Patient:in und pro Tag für maximal 60 Minuten zu Besuch kommen - auf den Intensivstationen, in der Geburtshilfe, in der Kinderklinik und für Palliativpatient:innen nach Absprache.

Voraussetzung dafür ist, dass sich alle Besucher:innen beim Betreten der Klinik vor Ort bei unserem Team registrieren müssen. Außerdem gilt die 1G-Regelung. Das bedeutet die Vorlage eines zertifizierten AG-Tests, der nicht älter als 24 Stunden sein darf bzw. eines PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf – dies gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

Das Klinikum bietet keine Testungen vor Ort an, allerdings finden sich in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang der beiden Standorte Salzdahlumer Straße und Celler Straße jeweils ein Bürgertestzentrum.

Personen, die Symptome einer COVID-19-Infektion aufweisen, dürfen das Krankenhaus nicht betreten.

Ambulante Patientinnen und Patienten
Für vollständig immunisierte Patientinnen und Patienten nach der aktuell gültigen Vorgabe des RKI bzw. der STIKO gilt die 2G-Regel. Der Impf- bzw. Genesenennachweis muß bei Betreten des Klinikums vorgelegt werden.

Bei unvollständig immunisierten Patientinnen und Patienten entscheidet der jeweils verantwortliche Arzt, ob ein Ambulanzbesuch medizinisch erforderlich ist. Die medizinische Notwendigkeit ist vom verantwortlichen Arzt schriftlich zu bescheinigen. Es muss ein negativer zertifizierter AG-Test < 24 h oder ein negativer PCR-Test < 48 h vorgelegt werden.

Für Begleitpersonen gilt:

  1. Begleitpersonen ambulanter Patientinnen und Patienten sind nach §11 Abs 3.SBG V Personen, die aus medizinischen Gründen mit aufgenommen werden. Für diesen Personenkreis gelten die Regelungen, die auch für Patientinnen und Patienten gelten (Testung bei stationärer Aufnahme)

  2. Für Personen, die Patientinnen und Patienten bei stationärer Aufnahme oder ambulanten Terminen begleiten [1], gilt die 1G-Regel und das Tragen einer FFP2-Maske während des gesamten Aufenthalts im Klinikum.

  3. In Notfällen gelten Ausnahmen (z.B. Kindernotfälle)

[1] Eine Patientin oder Patienten begleitende Person ist der/diejenige, auf die Patientinnen und Patienten im Rahmen ihrer Therapie zur Förderung des Behandlungserfolges oder im Alltag angewiesen sind. Dies gilt insbesondere für Erziehungsberechtigte von Minderjährigen, bei bewegungs- oder orientierungseingeschränkten Patientinnen und Patienten oder als Dolmetscherin oder Dolmetscher.

Geplante Aufenthalte und Operationen
Geplante Untersuchungen und Behandlungen sind von der eingeschränkten Besuchsregelung nicht betroffen und finden statt.

Ambulante Operation oder Eingriffe
Es muss ein negativer zertifizierter AG-Test < 24 h oder ein negativer PCR-Test < 48 h vorgelegt werden.
Eine ambulante Operation erfolgt nur bei negativem Testergebnis.

Für Begleitpersonen in der Zentralen Notaufnahme, in der Unfallchirurgischen Notaufnahme und in den Ambulanzen gilt ebenfalls die 1G-Regel
Grundsätzlich müssen Besuchende und Patient*innen begleitende Personen die 1G-Regel erfüllen, d. h. nur mit einem aktuellen zertifizierten AG-Test ≤ 24 h bzw. PCR-Test ≤ 48 h kann der Zutritt gewährt werden. Diese Regel gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus. Außerdem ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.

Ausnahmeregelung (ohne Testnachweis): Besuch bei Sterbenden
In dieser besonderen Situation dürfen auf SARS-CoV-2 positiv getestete Personen abweichend von den Vorgaben des IfSG (§28 b) das Klinikum betreten. Die zuständigen Bereichsleitungen haben sicherzustellen, dass der Zugang auf dem kürzesten Weg erfolgt und kein Aufenthalt außerhalb des Krankenzimmers stattfindet.

Notfälle
Bei Notfällen können weiterhin die zentrale Notaufnahme, die Kinderaufnahme sowie die psychiatrische Notaufnahme in der Salzdahlumer Straße aufgesucht werden. Für den Standort Holwedestraße bleibt die HNO und Unfallchirurgische Notaufnahme weiterhin offen.

Auch der Bereitschaftsärztliche Notdienst, der Augen- sowie der Kinderärztliche Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung sind weiterhin am Standort Salzdahlumer Straße erreichbar.

Aktuelles

So können Sie sich bei uns anmelden

Wenn Sie Ihr Kind im SPZ Braunschweig untersuchen lassen möchten, sollten Sie zunächst mit dem Hausarzt und dem Kinderarzt die Problematik besprochen haben. Stimmt der behandelnde Arzt einer Behandlung im Sozialpädiatrischen Zentrum zu, so können Sie gerne einen Termin mit uns vereinbaren.

Wir werden dann Ihre Personalien aufnehmen und Ihnen einen Anmeldebogen zukommen lassen, auf dem Sie bitte wichtige Daten Ihres Kindes, einiges zur bisherigen Behandlung und zum jetzigen Problem eintragen. Zusätzlich soll der behandelnde Arzt den Anmeldebogen kommentieren und mit seiner Unterschrift und seinem Praxisstempel bestätigen. Schicken Sie uns dann diesen Anmeldeschein, auf dessen Grundlage wir die Dringlichkeit einzuschätzen versuchen.

Junge Kinder und Kinder mit akuten Erkrankungen werden von uns dann umgehend telefonisch einbestellt. Alle anderen Familien erhalten eine schriftliche Terminmitteilung, dazu einen umfangreichen Fragebogen, der zum Vorstellungstermin mitgebracht werden soll. In einzelnen Fällen kann es bis zu sechs Monate dauern, bis Sie einen Termin bei uns erhalten. Dies gilt im Übrigen auch für andere Sozialpädiatrische Zentren.

Der Anmeldebogen und der Fragebogen stehen Ihnen auch zum Ausdrucken zur Verfügung.

Am Untersuchungstermin sollten Sie folgendes unbedingt mitbringen:
  • Überweisungsschein
  • Versichertenkarte
  • gelbes Vorsorgeheft
  • frühere Untersuchungsbefunde wie z. B. Berichte von Therapeuten, Kindergärten usw., Kopien vorhandener Arztberichte
  • ein aktuelles Foto ihres Kindes
  • Zeugnisse von Schulkindern
  • den erweiterten blauen Fragebogen 

Falls Sie sich schlecht in der deutschen Sprache verständigen können, denken Sie an einen Übersetzer.

Die ärztliche und psychologische Behandlung beinhaltet ein Gespräch über Krankheiten, Probleme und Lebenssituationen sowie die Untersuchung des Kindes und die Durchführung von Testuntersuchungen. Die ärztliche Untersuchung dauert etwa 90 Minuten. Für die psychologische Behandlung und Untersuchung müssen Sie in der Regel zwei bis fünf Termine zu je 45 bis 90 Minuten einplanen.

Informationen & Formular zur Anmeldung

Sozialpädiatrisches Zentrum
 Sozialpädiatrisches Zentrum
Für die Anmeldung erreichen Sie uns in der Zeit von 8-11 Uhr. 
Holwedestraße 16, 38118 Braunschweig
Anmeldung zur ambulanten Behandlung und zu Sprechstunden

Unser medizinisches Leistungsspektrum für Ihre Gesundheit

Unser Leistungsspektrum deckt eine Vielzahl von Bereichen ab. Zu unseren Behandlungs-Schwerpunkten zählen Hirnschäden, die vor, während oder nach der Geburt entstanden sind, Folgezustände nach Entzündungen und Verletzungen des Nervensystems, genetische Störungen und ihre Folgen sowie Entwicklungsstörungen der Motorik, der Sprache und der schulischen Leistungsfähigkeit. Auch chronische neurologische Erkrankungen wie Epilepsie, Tics und Kopfschmerzen gehören dazu. Ein besonderer Fokus liegt auf der ärztlichen und psychologischen Diagnostik bei Autismus, der Diagnostik und Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms sowie der Spezialsprechstunde für epilepsiekranke Kinder und Jugendliche. Wesentliches Element der Behandlung in einem Sozialpädiatrischen Zentrum ist die Interdisziplinarität. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bezüglich der Entwicklungsstörungen des Kindesalters besonders geschult und erfahren. Trotzdem entsteht ein zuverlässiges Bild über die Entwicklungsstörung eines Kindes häufig erst, wenn sich die verschiedenen Berufsgruppen miteinander austauschen und ihre Aspekte zu Entwicklungsstörung beisteuern. Teamgespräche sind so ein wesentliches Element sozialpädiatrischer Arbeit.

Unsere Schwerpunkte

Aktuelle Informationen zu Besuchen im Klinikum

Neue Besuchsregeln ab dem 02. Mai 2022

Ab Montag, 02. Mai 2022, sind im Zeitraum von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr Besuche im eingeschränkten Maße, sowie der Einhaltung der 1G-Regelung, wieder möglich. Grundsätzlich gilt weiterhin während des gesamten Aufenthaltes im Klinikum die FFP2-Maskenpflicht.

Es kann eine Person pro Patient:in und pro Tag für maximal 60 Minuten zu Besuch kommen - auf den Intensivstationen, in der Geburtshilfe, in der Kinderklinik und für Palliativpatient:innen nach Absprache.

Voraussetzung dafür ist, dass sich alle Besucher:innen beim Betreten der Klinik vor Ort bei unserem Team registrieren müssen. Außerdem gilt die 1G-Regelung. Das bedeutet die Vorlage eines zertifizierten AG-Tests, der nicht älter als 24 Stunden sein darf bzw. eines PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf – dies gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

Das Klinikum bietet keine Testungen vor Ort an, allerdings finden sich in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang der beiden Standorte Salzdahlumer Straße und Celler Straße jeweils ein Bürgertestzentrum.

Personen, die Symptome einer COVID-19-Infektion aufweisen, dürfen das Krankenhaus nicht betreten.

Ambulante Patientinnen und Patienten
Für vollständig immunisierte Patientinnen und Patienten nach der aktuell gültigen Vorgabe des RKI bzw. der STIKO gilt die 2G-Regel. Der Impf- bzw. Genesenennachweis muß bei Betreten des Klinikums vorgelegt werden.

Bei unvollständig immunisierten Patientinnen und Patienten entscheidet der jeweils verantwortliche Arzt, ob ein Ambulanzbesuch medizinisch erforderlich ist. Die medizinische Notwendigkeit ist vom verantwortlichen Arzt schriftlich zu bescheinigen. Es muss ein negativer zertifizierter AG-Test < 24 h oder ein negativer PCR-Test < 48 h vorgelegt werden.

Für Begleitpersonen gilt:

  1. Begleitpersonen ambulanter Patientinnen und Patienten sind nach §11 Abs 3.SBG V Personen, die aus medizinischen Gründen mit aufgenommen werden. Für diesen Personenkreis gelten die Regelungen, die auch für Patientinnen und Patienten gelten (Testung bei stationärer Aufnahme)

  2. Für Personen, die Patientinnen und Patienten bei stationärer Aufnahme oder ambulanten Terminen begleiten [1], gilt die 1G-Regel und das Tragen einer FFP2-Maske während des gesamten Aufenthalts im Klinikum.

  3. In Notfällen gelten Ausnahmen (z.B. Kindernotfälle)

[1] Eine Patientin oder Patienten begleitende Person ist der/diejenige, auf die Patientinnen und Patienten im Rahmen ihrer Therapie zur Förderung des Behandlungserfolges oder im Alltag angewiesen sind. Dies gilt insbesondere für Erziehungsberechtigte von Minderjährigen, bei bewegungs- oder orientierungseingeschränkten Patientinnen und Patienten oder als Dolmetscherin oder Dolmetscher.

Geplante Aufenthalte und Operationen
Geplante Untersuchungen und Behandlungen sind von der eingeschränkten Besuchsregelung nicht betroffen und finden statt.

Ambulante Operation oder Eingriffe
Es muss ein negativer zertifizierter AG-Test < 24 h oder ein negativer PCR-Test < 48 h vorgelegt werden.
Eine ambulante Operation erfolgt nur bei negativem Testergebnis.

Für Begleitpersonen in der Zentralen Notaufnahme, in der Unfallchirurgischen Notaufnahme und in den Ambulanzen gilt ebenfalls die 1G-Regel
Grundsätzlich müssen Besuchende und Patient*innen begleitende Personen die 1G-Regel erfüllen, d. h. nur mit einem aktuellen zertifizierten AG-Test ≤ 24 h bzw. PCR-Test ≤ 48 h kann der Zutritt gewährt werden. Diese Regel gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus. Außerdem ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.

Ausnahmeregelung (ohne Testnachweis): Besuch bei Sterbenden
In dieser besonderen Situation dürfen auf SARS-CoV-2 positiv getestete Personen abweichend von den Vorgaben des IfSG (§28 b) das Klinikum betreten. Die zuständigen Bereichsleitungen haben sicherzustellen, dass der Zugang auf dem kürzesten Weg erfolgt und kein Aufenthalt außerhalb des Krankenzimmers stattfindet.

Notfälle
Bei Notfällen können weiterhin die zentrale Notaufnahme, die Kinderaufnahme sowie die psychiatrische Notaufnahme in der Salzdahlumer Straße aufgesucht werden. Für den Standort Holwedestraße bleibt die HNO und Unfallchirurgische Notaufnahme weiterhin offen.

Auch der Bereitschaftsärztliche Notdienst, der Augen- sowie der Kinderärztliche Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung sind weiterhin am Standort Salzdahlumer Straße erreichbar.

Lageplan

Unsere Experten für Ihre Gesundheit

Das Wohl Ihres Kindes steht für uns an erster Stelle. Für eine optimale medizinische, psychologische und therpeutische Versorgung stehen erfahrene Fachkräfte zur Verfügung. Ergänzt wird dieses Team von unseren freundlichen und hilfsbereiten Sekretätinnen, die für sie primäre Ansprechpartnerinnen sind.

Ansprechpartner

Unsere Ärztinnen und Ärzte
Leiterin Sozialpädiatrisches ZentrumDr. Antje Mey
 Dr. Antje Mey
Holwedestraße 16, 38118 Braunschweig
Fachärztin für Kinder- und JugendmedizinDr. Franziska Moldenhauer
Holwedestraße 16, 38118 Braunschweig
Fachärztin für Kinder- und JugendmedizinKatharina Redyk
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fachärztin für Kinder- und JugendmedizinDr. Birgit Sutter
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Fachärztin für Kinder- und JugendmedizinDr. Ilona Wendt
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Unsere Sekretariate und Ambulanzen
Sekretärin Sozialpädiatrisches ZentrumKarin Bormann
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig
Sekretärin Sozialpädiatrisches ZentrumElke Hübner
Freisestraße 9/10, 38118 Braunschweig