Seine Tollität Prinz Andreas II. bringt karnevalistischen Frohsinn in die Kinderklinik

23.01.2026

Braunschweig. Fröhliche Klänge, Tanz und eine große Portion Lebensfreude: Der närrische Hofstaat der Karnevalsvereinigung der Rheinländer Braunschweig (KVR) rund um seine Tollität Prinz Andreas II. (Andreas Markurth) besuchte am 23.01. die Kinderklinik des Städtischen Klinikums Braunschweig.

Für Begeisterung sorgte insbesondere Funkenmariechen Alexia Pfeil, die gleich zweimal ihr tänzerisches Können zeigte - auf der Kinderonkologie und auf der Kinderstation. Mit ihrem Schwung und ihrer Freude begeisterte sie Kinder, Eltern und das Pflegepersonal gleichermaßen.

Alexia kommt aus einer karnevalsbegeisterten Familie mit engen Bindungen zum skbs: Vater Sebastian Pfeil, stellvertretender Vorsitzender des KVR und ehemaliger Krankenpfleger, kennt den Klinikalltag genau. Auch Mutter Carmen Pfeil arbeitet im Klinikum und ließ sich den Auftritt ihrer Jüngsten nicht entgehen. „Lexi zeigt heute nur einen Bruchteil ihres Könnens", erzählt sie stolz, „Funkenmariechen sind ausdauernd und athletisch."

Karneval ist aber nicht immer Glitter und Spektakel, sondern vor Allem Teamwork. So sorgte Pagin Petra Heine im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf. Sie behielt den imposanten Federhut des Prinzen bei niedrigen Türrahmen ebenso im Blick wie den großen Süßigkeitenbeutel für alle Kinder. Ihr Einsatz zeigt: Hinter dem fröhlichen Treiben steht hohes Maß an Engagement und Ehrenamt. Während Funkenmariechen wie Alexia monatelang ihre Tänze üben, sorgen andere im Verborgenen dafür, dass alles perfekt abläuft. Alle gemeinsam bringen ihre freie Zeit ein, damit Karneval unbeschwert gefeiert werden kann - so wie bei dem fröhlichen Besuch in der Kinderklinik.

Heinz-Jürgen Schulz ist langjähriges Mitglied der Funkengarde des KVR und betont: „Der Besuch des Karnevalsprinzen in der Kinderklinik ist alte Tradition. Während der Pandemie ist dieser schöne Brauch eingeschlafen – nun wollen wir wieder regelmäßig kommen."

Prinz Andreas II. ergänzt: „Wir möchten Freude und Ablenkung bringen - und natürlich ein bisschen Schabernack!“

Aktuelle Zahlen-Daten-Fakten zum skbs

Mit 1.475 vollstationären Planbetten sowie 24 teilstationären Planbetten und 4.489 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Krankenhaus (fast 5.000 inkl. Tochtergesellschaften) ist das Klinikum Braunschweig eines der größten Arbeitgeber in der Region. Es versorgt als Krankenhaus der Maximalversorgung auf universitärem Niveau die Region Braunschweig mit rund 1,2 Millionen Einwohnern. Mit 22 Kliniken, 10 selbstständigen klinischen Abteilungen und 8 Instituten wird nahezu das komplette Fächerspektrum der Medizin abgedeckt. Pro Jahr werden mehr als 50.000 Patienten stationär und rund 200.000 ambulant behandelt.

Zwei Standorte gehören zum Städtischen Klinikum:

  • Klinikum Salzdahlumer Straße
  • Klinikum Celler Straße
  • das skbs Reha-Sportzentrum in der Nîmes Straße
  • und das Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) in der Theodor-Heuss-Straße.

 

Das Klinikum hat einen Umsatz von rund 460 Millionen Euro pro Jahr.

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