BS|ENERGY spendet Handys für Patienten

Energieanbieter stellt Klinikum Braunschweig Mobiltelefone zur Verfügung

Mobile Kommunikation ist selbstverständlich – aber eben nicht für jeden möglich. Und das schon gar nicht unter den besonderen Umständen. Deshalb hat BS|ENERGY im Rahmen einer Soforthilfe 41 Mobiltelefonen an das Klinikum Braunschweig gespendet.

„In der derzeitigen Situation ist es wichtig, sich mit der Familie und Freunden austauschen zu können – das möchten wir ermöglichen“, beschrieb Julien Mounier, Vorstandsvorsitzender von BS|ENERGY, die Aktion. Eine Unternehmenssprecherin fügte bei der Übergabe der Geräte vor Ort hinzu: „Wir haben uns bei BS|ENERGY viele Gedanken gemacht, wie wir behilflich sein können. Die Patienten in den Kliniken dürfen derzeit keinen Besuch empfangen und haben vielleicht auch kaum eine Verbindung nach draußen. An der Stelle wollten wir gerne etwas tun.“

Schnelle und unkomplizierte Lösungen

Norman Lüttgerding, Chief Information Officer des Klinikums und Geschäftsbereichsleiter Medizintechnik und Informationstechnologie, nahm die Mobiltelefone dankend entgegen. „Ich finde, dass das eine super Idee ist. Der Wunsch nach Lösungen in diesem Zusammenhang kam bereits auf – umso schöner, dass wir von BS|ENERGY so schnell und unkompliziert unterstützt werden.“ Die Geräte wurden auf die jeweiligen Stationen verteilt und können dort bei Bedarf von den Patienten eingesetzt werden. Sie sind übrigens jeweils mit einem Guthaben für drei Monate aufgeladen – die entsprechenden Prepaidkarten sind im Zuge der Aktion von der Deutsche Telekom AG spontan rabattiert worden.

Die aktuellen Zeiten sind auch für den IT-Bereich des Klinikums eine besondere Phase. „Es gibt viele ad hoc-Anforderungen – zeitgleich ist die Beschaffung von bestimmter Technik zurzeit gar nicht so einfach“, schilderte Lüttgerding. Die Umstände hätten derweil allerdings auch einen positiven Nebeneffekt: „Viele digitale Themen bekommen eine ganz andere Geschwindigkeit. Wir haben in kurzer Zeit neue Möglichkeiten im administrativen Bereich einrichten können, ferner werden etwa Telefon- oder Videokonferenzen ein viel selbstverständlicheres Tool.“ Lösungen, die sich auch in der Zukunft gut einsetzen lassen.